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	<title>Südtirol Blog &#187; Westen</title>
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	<description>Ein Versuch, eine Südtirol-Site ohne touristisches Schöngelabere zu erstellen.</description>
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		<title>Der Reschensee</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er sieht schon etwas unheimlich aus, der Reschensee mit seinem hohen Kirchturm, der da so aus dem Wasser ragt und eher an einen mahnenden Zeigefinger erinnert. Vielleicht gar nicht zu Unrecht, denn der historische Kirchturm steht unter Denkmalschutz und durfte als einziges von dem ganzen ursprünglichen Dorf Alt-Graun stehen bleiben, bevor es überflutet wurde. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er sieht schon etwas unheimlich aus, der Reschensee mit seinem hohen Kirchturm, der da so aus dem Wasser ragt und eher an einen mahnenden Zeigefinger erinnert. Vielleicht gar nicht zu Unrecht, denn der historische Kirchturm steht unter Denkmalschutz und durfte als einziges von dem ganzen ursprünglichen Dorf Alt-Graun stehen bleiben, bevor es überflutet wurde. Dafür bekommt er jetzt nasse Füße und steht eher einsam und verlassen in der großen Pfütze. Doch für alle, die sich weniger für den Kirchturm interessieren, ist der See und seine Umgebung interessant. Denn man kann wunderbar um ihn herum wandern, an ihm die alpine Natur entdecken. Im Winter friert der <a href="http://www.reschenpass.it/de/sommer/information/webcam.asp" target="_blank">Reschensee</a> zu und erfreut unzählige Schlittschuhfahrer. Der See ist künstlich, bestehen aus zwei natürlichen Seen, dem Reschensee und dem Mitterer See, die zusammen geflutet wurden. Heute gehört auch Angeln zum beliebten Sport am Reschensee, wo Hecht, Renke, Barsch und Forelle gefangen werden können.</p>
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		<title>Reschensee – Grauner Kirchturm im Wasser</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er zeigt mahnend aus dem glasklaren Wasser: der Graner Kirchturm im Reschensee. Als die Gemeinde beschloss, hier zwei Seen zusammen zu schließen und diesen dann zur Elektrizitätsgewinnung zu nutzen, wurden einfach die alten, antiken Gehöfte und der gesamte Ort gesprengt. Nur der Kirchturm blieb, denn er stand unter Denkmalschutz. Er stammt aus dem 14. Jahrhundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er zeigt mahnend aus dem glasklaren Wasser: der Graner Kirchturm im Reschensee. Als die Gemeinde beschloss, hier zwei Seen zusammen zu schließen und diesen dann zur Elektrizitätsgewinnung zu nutzen, wurden einfach die alten, antiken Gehöfte und der gesamte Ort gesprengt. Nur der Kirchturm blieb, denn er stand unter Denkmalschutz. Er stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist im romanischen Stil erbaut. So zeigt er heute noch mahnend aus dem Wasser, ist mal mehr, mal weniger zu sehen, je nach Wasserstand, und es werden viele Geschichten um ihn erzählt. Er ist ganz gewiss einer der wichtigsten Anziehpunkte für die vielen Wanderer und Naturfreunde, die an den schönen Reschensee jedes Jahr kommen. Aber bei weitem nicht der einzige!</p>
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		<title>Naturpark Texelgruppe und der Tschigat</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 13:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine geniale Bergtour haben wir gestern in den Naturpark Texelgruppe zum Tschigat gemacht. Über Vellau hinauf die ersten fünf Stunden&#8230; Hochganghaus, Hochgangscharte und danach über den Langsee hoch zum Biwak. Das Wetter hat noch mitgespielt als wir dann in Richtung Kamin gekraxelt sind&#8230; danach wurde es eher kühl. Leider hat dann Schneefall eingesetzt und einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine geniale Bergtour haben wir gestern in den Naturpark Texelgruppe zum Tschigat gemacht. Über Vellau hinauf die ersten fünf Stunden&#8230; Hochganghaus, Hochgangscharte und danach über den Langsee hoch zum Biwak. Das Wetter hat noch mitgespielt als wir dann in Richtung Kamin gekraxelt sind&#8230; danach wurde es eher kühl. Leider hat dann Schneefall eingesetzt und einige noch vom Frühjahr übrig gebliebene Schneefelder haben uns das Bergvernügen etwas kniffliger gestaltet. Teilweise waren die Markierungen zugeschneit. Aber bis um 14.00 haben wir es doch auf die etwas über 3000 Meter geschafft. Müde Krieger aber glücklich. Obwohl&#8230; der Abstieg war nicht minder weit &#8211; wir waren erst um sieben Uhr abends bei der Oberkaser und den Spronser Seen und brauchten doch bis fast 22.00 Uhr um übers Spronsertal nach Dorf Tirol zu gelangen. Toll wars trotzdem&#8230; Ach ja &#8211; diese Tour wäre villeicht nicht ungut als Zwei &#8211; Etappen Tour zu planen &#8211; z.B. über Partschins, mit der Seilbahn beim Partschinser Wasserfall hoch und dann über die Lodnerhütte. &#8211; das nächste Mal vielleicht&#8230;</p>
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		<title>Erlebnistal Vinschgau</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 13:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mals]]></category>
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		<category><![CDATA[Wellnessressort]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor 2.000 Jahren nutzten die Römer den Vinschgau als Durchzugsweg: Die Via Claudia Augusta war die einzige Kaiserliche Staatsstraße über die Alpen. Sie reichte von Altinum in der Nähe des heutigen Venedigs über den Reschen- und Fernpass bis nach Bayern. Heute bevölkern Radfahrer den rund 60 Kilometer langen gleichnamigen Vinschgau-Radweg. Der berüchtigte „Vinschgerwind“ gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor 2.000 Jahren nutzten die Römer den Vinschgau als Durchzugsweg: Die Via Claudia Augusta war die einzige Kaiserliche Staatsstraße über die Alpen. Sie reichte von Altinum in der Nähe des heutigen Venedigs über den Reschen- und Fernpass bis nach Bayern. Heute bevölkern Radfahrer den rund 60 Kilometer langen gleichnamigen Vinschgau-Radweg.</p>
<p>Der berüchtigte „Vinschgerwind“ gibt dieser Gegend dabei eine einzigartige Note: „Schiefe“ Bäume, grüne Hügel und Berge säumen die Straße hinauf bis zum Reschenpass. Die Einheimische sprechen gerne von Ober- und Unterwind, je nachdem aus welcher Richtung die Brise gerade weht. Für weniger Sportliche bietet heute die neue Vinschgerbahn die bequeme Variante, die kulturellen Highlights des Tales zu erleben. Und von diesen hat das Vinschgau reichlich: Der Landstrich ist reich an romanischen Kirchen, an alten rätischen Ortsnamen und mittelalterlicher Kultur. Vom Turm im Reschensee über Kloster Marienberg in Burgeis, ziehen sich kulturelle Stätten durch das ganze Tal. Am Städtchen Glurns mit seinen historischen Stadtmauern Zeit vorbei, weiter an Schloss Churburg in Schluderns und talwärts durch das Marmordorf Laas, bekannt für den weißesten Marmor Europas hinab bis zu Reinhold Messners Schloss Juval. Die Sehenswürdigkeiten sprechen für sich und machen den Vinschgau zu einem begehrten Urlaubsziel.</p>
<p>Der Tourismus blüht, davon zeugen auch die zahlreichen erstklassigen <a href="http://www.wellness-vinschgau.com/" target="_blank">Wellnesshotels im Vinschgau</a>, die Feriengäste mit ihren Verwöhnoasen locken. Oder vielleicht schließen die Wellnesshotels auch nur an das Erbe der alten Römer an, die bekanntlich schon vor 2.000 Jahren in ihren Thermen Wellness vom Feinsten genossen.</p>
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		<title>Der Westen Südtirols</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 07:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westen]]></category>

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		<description><![CDATA[Südtirols Westen…… geht der Ansicht des Autors nach bei Naturns los und zieht sich das Gesamte Vinschgau durch bis auf den Reschenpass. Somit spricht der Autor vom Vinschgau, jener Region Südtirols, welche sicherlich am wenigsten touristisch beworben und ausgeschlachtet wird. Das Vinschgau ist charakterisiert durch seine relativ breite Talsohle, welche gen Osten hin am sogenannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Südtirols Westen…… geht der Ansicht des Autors nach bei Naturns los und zieht sich das Gesamte Vinschgau durch bis auf den Reschenpass.</p>
<p>Somit spricht der Autor vom Vinschgau, jener Region Südtirols, welche sicherlich am wenigsten touristisch beworben und ausgeschlachtet wird. Das Vinschgau ist charakterisiert durch seine relativ breite Talsohle, welche gen Osten hin am sogenannten Sonnenberg endet, welcher lansdschaftlich sehr reizvoll ist und sehr schöne Wandermöglichkeiten entlang der historischen Bewässerungswege, Waalwege genannt, bietet.</p>
<p>Hervorzuheben sind das Stilfserjoch, welches ein Muss für den ambitionierten Rennradfahrer darstellt und die Gegend um den Reschensee, welche in letzter Zeit verstärkt von italienischen Urlaubern (wieder)-entdeckt  wird.<br />
<a href="http://suedtirol-blog.com/files/2007/11/reschen1.jpg" title="reschen1.jpg"><img src="http://suedtirol-blog.com/files/2007/11/reschen1.thumbnail.jpg" alt="reschen1.thumbnail Der Westen Südtirols"  title="Der Westen Südtirols" /></a><a href="http://suedtirol-blog.com/files/2007/11/reschen2.jpg" title="reschen2.jpg"><img src="http://suedtirol-blog.com/files/2007/11/reschen2.thumbnail.jpg" alt="reschen2.thumbnail Der Westen Südtirols"  title="Der Westen Südtirols" /></a></p>
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