Südtirol Blog

Weil es hier so schön ist

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Der Frühling ist da und das Grün sprießt. Die Blumen zeigen sich in den wunderbarsten Farben und es duftet überall. Dazu das Summen der zahlreichen Insekten, die das Leben wieder einkehren lassen. Um die Natur in all ihrer Pracht zu erleben, begab ich mich auf die Seiser Alm und wohnte einer Blumenwanderung bei.

Südtirol Balance bietet eine Blumenwanderung über und durch die Wiesen der Seiser Alm an. Eigentlich kann ich mir keinen besseren Ort vorstellen als diesen. Die wild blühenden Blumen wie Krokusse, Anemonen, Schneeglöckchen oder Sonnenröschen sind ein wahres Wunder der Natur, vor allem wenn sie in Massen auftreten. Leberblümchen und Primeln am Waldrand sind wunderbare Farbtupfer in einem noch braunen Untergrund. (mehr …)

Die Montiggler Seen sind das ganze Jahr eine Wanderung wert, aber das Frühlingstal ist im Frühling ein ganz besonderes Erlebnis. Nirgends gibt es so eine Blumen- und Farbenvielfalt auf einmal zu sehen. Und das wollte ich dieses Jahr einfach erleben.

Zusammen mit ein paar Freundinnen bin ich auf eine Blumenwanderung gegangen. Oder auch Frühlingsspaziergang. Das Kalterer Plateau ist bekannt als eines der schönsten Wandergegenden. Der Montiggler Wald wird im Frühjahr zu einem Blumenmeer, in dem Buschwindröschen und Leberblümchen einen weiß-lila Teppich auslegen. Kaum zu übertreffen. Ich bin auch schon im Herbst hier gewesen, wo es einen Indian Summer zu bestaunen gibt und jeder Hobbyfotograf vom Auslöser seiner Kamera gar nicht mehr wegkommt. Dieses Mal jedoch ist es der Frühling, der uns lockte. (mehr …)

Als ich mal wieder im totalen Stress war, habe ich mich kurzerhand am Wochenende entschieden, eine kurze Wanderung zu machen. Nicht zu lang, aber gerade so, dass ich mich entschleunige und wieder erde. Wohin sollte es also gehen? Ich habe mich für eine kurze Wanderung zur Fanesalm in St. Vigil in Enneberg entschieden.

Wieder einmal bin ich in einen Naturpark gefahren, um zu wandern. Es sollte nicht so anstrengend sein, da ich wenig Zeit hatte und auch nicht wirklich groß auf Anstrengung aus war. Die Fanesalm in St. Vigil in Enneberg ist von Pederü in knapp 2 Stunden erreichbar. Es sollten nur 600 Höhenmeterunterschied sein auf etwas mehr als 5 Kilometern. Dann also auf! (mehr …)

Den Winter nutze ich natürlich auch zum Wandern. Hier besonders das Schneewandern, was nicht immer mit Schneeschuhen sein muss. Dieses Mal möchte ich euch von einer Wanderung zum Cherz-Plateau erzählen.

An einem kalten Wintermorgen bin ich zum Campolongo-Pass gefahren. Hier wollte ich eine Schneewanderung mit Freunden machen. Es sollte ein unerwarteter Tag werden.

Wir trafen uns schon recht früh. Da wir aus verschiedenen Orten kamen, fuhren wir alle mit unserem Auto und parkten dieses hier am Campolongo-Pass.
Von hier aus ging es dann zunächst entlang der Straße in Richtung Corvara. Nach ein paar hundert Metern geht es dann rechts auf den Weg Nr. 3. Das ist der Jäger-Weg, der gleich hinter einem Felsen einbiegt. (mehr …)

Ich habe wieder mal eine kleine Wanderung unternommen, alleine und nicht allzu lang, aber trotzdem genauso spannend und schön. Ich bin – wieder mal – in der Alta Badia unterwegs gewesen. Und zwar dieses Mal von La Val bis zum Heiligkreuz La Crusc.

Im Sommer hätten mich hier blühende und duftende Wiesen erwartet, zu dieser Winterzeit sind es dafür eher leere und kahle. Jedoch ist es wunderbar still und nicht weniger beeindruckend durch die Wälder und über die Wiesen zu gehen.
Ich bewege mich hier zu Füssen des Sas dla Crusc oder auch Kreuzkofel mitten im Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Meine Wanderung geht zur Wallfahrtskirche und Hospiz. Hier haben alle Hügel und Erhebungen einen kirchlich bezogenen Namen, wie beispielsweise der Col dau Paternostri oder auch Gebetshügel.
Ich beginne meine Wanderung am alten Sägewerk von Spëscia auf dem Weg 13a. Ich passiere die Kreuzung und folge dem Weg bis Ciamplorët. Hier biege ich dann nach rechts auf den Weg 15a. Wunderbar der Weg durch den dichten Wald und das große Latschenfeld. Ich erreiche nach einer Weile eine Lichtung mit Felsblöcken. (mehr …)

Mulin de Rudiferia de SuraIn letzter Zeit habe ich nicht viel Freiheit gehabt, dass ich lange Wanderungen unternehmen konnte und so habe ich lediglich den einen oder anderen kurzen Spaziergang gemacht. Einer davon war auf dem Naturlehrpfad Lärchenweg.

Um auf den Naturlehrpfad zu kommen, bin ich zunächst nach Sankt Kassian gefahren. Der Ort liegt auf mehr als 1.500 m Höhe in der Alta Badia und ist ein internationaler Touristenort. Meine kleine Wanderung sollte durch die Armentarola- und Störeswiesen gehen. Man kann den Lärchenweg auch als eine Art Besinnungsweg nehmen.
Ich habe mein Auto geparkt und bin dann vom Dorfzentrum zunächst zum Hotel Fanes gegangen. Von hier aus bin ich dann Richtung des Rü Hofes, der kaum 15 Minuten später vor meinen Augen liegt. Hier beginnt dann auch der Lärchenweg.
Er erfordert keinerlei Kondition, ist meist eben und auch bestens mit kleineren Kindern begehbar. (mehr …)

Kalterer See Blick auf Westufer.JPGSeptember, der Monat der Weinlese, der Kastanien, des goldenen Lichtes und der roten Blätter. Auch die Zeit, wo eine ‚Weinwanderung‘ am besten ist. Und dafür habe ich dieses Mal den Kalterer Weinweg gewählt.

Neulich habe ich Maria angerufen und gefragt, ob sie Lust hätte, mit mir eine Wanderung in Kaltern zu machen. Natürlich ist sie dabei und so habe ich sie an einem schönen, sonnigen Vormittag abgeholt und wir sind zusammen nach Kaltern gefahren.
Kaltern liegt an der Weinstraße und nur wenige Kilometer südlich von Bozen. Nicht gerade um die Ecke von uns aus gesehen, aber über die Autobahn schafft man es in etwas mehr als einer Stunde. Interessant sind hier das Weinmuseum, ein paar Kirchen und die Galerie Gefängnis. Letztere zeigt zeitgenössische Kunst unterschiedlicher Künstler im Wechsel. Das ehemalige Schloss Rottenburg war nur sehr wenige Jahre im 18. Jahrhundert ein Gefängnis, hat aber den Namen beibehalten. Ich habe es als anschließende Möglichkeit nach der Wanderung gedacht. Falls wir nicht zu müde sind…
Und genau hier ist auch unser Startpunkt, am Rottenburgerplatz, wo wir unser Auto stehen lassen. Hier nehmen wir die Mendelstraße und kurz danach den Maria von Mörlweg. Dem folgen wir eine Weile und nehmen dann ein Stückchen der Europastraße, um auf den Barleiterweg rechter Hand abzubiegen. Er hat die Wegnummer 12. (mehr …)

Terenten-PfarrkircheAuf die Eidechsspitze war eine anspruchsvolle Wanderung, zu der mich meine Wanderfreunde überredet haben. Ich sollte mich danach wirklich wie die Wanderkönigin fühlen!

Eines dieser Wochentage rief mich eine Freundin an, die in einer Gruppe Freunde sehr viel wandert und demnach auch super firm dadrin ist. Ob ich nicht mit auf die Eidechsspitze kommen wollte. Sie wollten morgens früh los nach Terenten, von wo aus man los marschieren würde. Ich dachte mir nichts dabei und sagte zu. Als es aber hieß, dass ich gute Wanderschuhe brauche, einen Wanderstock am besten und natürlich auch einen Rucksack mit etwas Proviant etc., da wurde ich etwas stutzig. Was würde auf mich zu kommen? (mehr …)

Mastlé,_Pic,_SaslonchTrotz Wärme habe ich mich wieder einmal auf gemacht und ich bin gewandert, von der Wärme weg. Dieses Mal ging es auf die Panascharte im Grödnertal.

Dieses Jahr hat es in sich, ich bekomme mehrmals Besuch, meist für kurze Zeit nur, manchmal auch in einem Hotel wohnend. Aber alle haben sie das selbe im Sinn: wandern gehen. Und auch so Freunde aus der USA, die sich auf die Alpen und ihre Schönheit freuten und mit mir eine etwas anspruchsvollere Wanderung machen wollten. Auf die Panascharte.
Diese liegt bei Wolkenstein in Gröden und so sind wir eines frühen Morgens in Richtung Grödnertal gefahren, wo es bei der Standseilbahn Raschötz los gehen sollte. Mit dieser gelangten wir zur Innerraschötzer Alm.
Die Wanderung ist etwas anstrengender und abwechslungsreicher als meine üblichen, manchmal eher gemütlichen. Doch wir lernen auf dem Weg auch Leute kennen, die mit ihrem Hund unterwegs waren. Die Bergstation liegt übrigens schon auf über 2.000 m Höhe und somit ist die Luft hier wesentlich frischer als unten in Meran. (mehr …)

langkofelDa ich zur Zeit nicht so viel zum Wandern komme, möchte ich euch von einer Wanderung erzählen, die ich im Frühjahr gemacht habe und die mich schwer begeistert hat. Ich bin entlang des Langkofels gegangen.

Die Wanderung ist nicht ohne: sie hat gut fünf Stunden gedauert, trotz dass sie nur 200 m Höhenunterschied hat, und wird als mittelschwer empfunden. Für mich inzwischen geübte Wanderin natürlich gut zu bewältigen. Wegen der Länge würde ich sie allerdings nicht unbedingt mit kleinen Kindern empfehlen.
Los ging meine Wanderung, die ich mal wieder mit meinem befreundeten Ehepaar Maria und Walter (und dieses Mal ohne ihren Sohn Alex) machte, in St. Christina. Hier haben wir den Sessellift zum bzw. nach Monte Pana genommen. Die Hochwiese, die wir hier überquert haben, war wunderbar und besonders im Frühjahr reizvoll. Wir haben einen weiteren Sessellift benutzt, um zum Mont de Seura zu kommen. Immerhin waren wir hier schon auf über 2.000 m Höhe. (mehr …)