Südtirol Blog

Weil es hier so schön ist

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Um Ostern werden in ganz Südtirol zahlreiche Ostermärkte und Osterveranstaltungen angeboten. Ich habe gleich ein paar besucht und so manches gefunden. Ich war in Laas und in St. Ulrich.

Es ist schon wieder Ostern! Doch bei dem Wetter, was überall ist, mag man fast gar nicht dran glauben. Dabei ist es eines der schönsten Feste – für mich. Ostern bedeutet einfach, der Winter ist gegangen, die Natur wacht wieder auf und schickt ihre schönsten Farben. Überall kommen die Frühlingsblüher heraus, die mit ihren leuchtenden Farben jetzt nach der langen dunklen, tristen Zeit ein wahres Highlight sind. Ich bin diese Ostertage auf ein paar Ostermärkten gewesen und habe mich umgesehen, was es denn alles so kunstvolles, neues gibt. Einer dieser Ostermärkte war der in Laas. (mehr …)

Kunst ist faszinierend und für jeden etwas anderes. Deswegen auch so spannend. Man kann ihr in vielerlei Art Ausdruck geben. Eine ungewöhnliche Art ist gewiss die Schneeskulpturen-Kunst.

Schon letztes Jahr habe ich sie mir angesehen. Und konnte dieses wieder einmal nicht widerstehen. Denn die Skulpturen aus Schnee und Eis sind so faszinierend wie kaum andere. Sie dauern nur kurze Zeit und verändern sich dann mit den Temperaturen. Sie schmelzen eventuell leicht an und gefrieren dann wieder neu und geben bizarre Formen.

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Weihnachtsmärkte gibt es zu dieser Zeit überall. Und über sie schreiben ist letztendlich irgendwie immer das selbe. Doch es gibt stets noch mal den ganz besonderen. Einer liegt am Karerersee im Eggental.

Am Karersee bin ich natürlich nicht zum ersten Mal. Aber eine Wanderung um den See ist das ganze Jahr magisch. Im Frühjahr, wenn das Grün zum Vorschein kommt, im Sommer unter schattenspendenden Bäumen, im Herbst in bunten Farben und im Winter mit Schnee und Eis. Der Karersee ist immer eine Wanderung wert.

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Wieder einmal hat mich eine Freundin angerufen und gefragt, ob sie mit mir etwas besprechen könnte. Klar doch, sie könne gern zum Kaffee kommen. Nein, sie wolle lieber spazieren gehen, die Luft sei so schön. Also sind wir los zum Kastelruther Friedensweg auf der Seiser Alm.

Der Friedensweg geht zum Kofel, einem bewaldeten Hügel in Kastelruth. Er besteht aus 14 Stationen, die alle ein Friedenssymbol tragen.
Der Weg ist nurmehr einen Kilometer lang, also in weniger als 20 Minuten gehbar. Es gibt kaum Höhenunterschied und er ist natürlich für Jedermann geeignet. Der Weg beginnt beim Dorfplatz des Ortes. (mehr …)

Es ist Vormittags und ich habe eigentlich zu nichts so wirklich Lust. Es ist warm und ich kann mich nicht richtig konzentrieren. Was tun? Am besten eine Runde wandern und baden. Wo? Ich habe mich entschlossen, einmal an den Fennberger See zu fahren.

Es ist schon eine Weile her, dass ich bei einem abendlichen Treffen mit Freunden von dem Fennberger See gehört habe. Ein bekanntes Ehepaar schwärmte von dem kleinen See, natürlich und eigentlich ein Biotop. Er habe aber einen Badesteg und eine Liegewiese. Das machte mich neugierig und da ich bei so heißem Wetter eh tagsüber sehr langsam bin, warum ihn nicht entdecken fahren? (mehr …)

Frühling ist eine der schönsten Jahreszeiten. Ganz besonders weil er so bunt ist, so frisch, so hell und das Leben neu zu erwachen scheint. Deswegen liebe ich es, in diesen Monaten in Gärten zu gehen. In diesem Falle begab ich mich im Rahmen der Südtirol Balance ins Schloss Trautmannsdorf.

Bei Südtirol Balance dreht sich alles um Gesundheit, Ausgeglichenheit, Entspannung, aber auch Bewegung. Im Schloss Trautmannsdorf geht es um das Erlebnis der Sinne. Geboten werden 1.000 duftende und bunte Blüten und ein Workshop.
Durch die Teilnahme konnte ich bereits am Vormittag in den Garten und mich ein wenig einstimmen auf das Kommende am frühen Nachmittag. Ich entspannte mich ein wenig um dann  eine Kleinigkeit gegessen, bevor ich mich zum Treffpunkt am Besucherzentrum begab.

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Der Frühling ist da und das Grün sprießt. Die Blumen zeigen sich in den wunderbarsten Farben und es duftet überall. Dazu das Summen der zahlreichen Insekten, die das Leben wieder einkehren lassen. Um die Natur in all ihrer Pracht zu erleben, begab ich mich auf die Seiser Alm und wohnte einer Blumenwanderung bei.

Südtirol Balance bietet eine Blumenwanderung über und durch die Wiesen der Seiser Alm an. Eigentlich kann ich mir keinen besseren Ort vorstellen als diesen. Die wild blühenden Blumen wie Krokusse, Anemonen, Schneeglöckchen oder Sonnenröschen sind ein wahres Wunder der Natur, vor allem wenn sie in Massen auftreten. Leberblümchen und Primeln am Waldrand sind wunderbare Farbtupfer in einem noch braunen Untergrund. (mehr …)

Ich wollte mich mit Freunden in Bozen treffen. Dummerweise sagten sie im letzten Moment ab, wo ich schon im Auto saß und zu ihnen fahren wollte. Nun ja, ich bin trotzdem hingefahren und bin endlich einmal dazu gekommen, die Oswaldpromenade entlang zu spazieren.

Die Wanderung, wusste ich, war nicht lang und in zweieinhalb Stunden würde ich die gut 8 Kilometer schaffen. Also bin ich nach St. Anton gefahren und habe dort geparkt. Von hier aus bin ich dann der Beschilderung nach auf die Oswaldpromenade gegangen. Ziel war St. Magdalena, was ein Weinanbaugebiet ist und zahlreiche Weinhöfe hat. Aber zwischendurch ist da noch die Burg Runkelstein, zu der ich einen Abstecher machen wollte.
Nach etwas weniger als einer halben Stunde bin ich an die Gedenktafeln des Karl Ritter von Müller gekommen, der diesen Weg geplant und dann auch umgesetzt hat. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf die doch recht große Stadt mit ihrer typischen Architektur. Auf einer Schautafel sieht man dann auch genau, was man sieht.
Hier biege ich ab zum Schloss Runkelstein, wo ich auch nicht lange danach ankomme.
Das Castel Roncolo (in italienisch) wurde im 13. Jahrhundert von den Brüdern von Wangen erbaut. Die Burganlage ist noch fast vollständig und besitzt einen schönen Innenhof, zwei Palais, ein Sommerhaus, einen Wehrturm und eine Burgkapelle darf auch nicht fehlen.

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Schon seit längerem wollte ich wieder einmal ins Schwimmbad und dieses Mal bin ich mit meiner Freundin Maria nach Mühlbach bei Franzenfeste gefahren, in den Alpinpool Meransen.

Hier war ich noch nie und hatte doch so manches gutes gehört, dass ich mit der Zeit neugierig geworden bin. Also haben wir uns einen späten Vormittag aufgemacht und sind in Richtung St. Martin in Passeier und Sterzing losgefahren. Von hier ging es dann nach Mauls und Franzenfeste und weiter nach Schabs und Mühlbach. Zum Alpinpool ist es dann auch ausgeschildert. (mehr …)

1275389973_0e2ef00ddf_zWipp- und Eisacktal haben mich schon immer interessiert und eine leichte Wanderung war genau das richtige an diesem Wochenende. Es ging von Gufidaun bis nach Teis.

Maria rief mich an, ihre Männer seien an diesem Wochenende ausgeflogen und ob ich nicht Lust hätte, mit ihr mal nach Teis ins Mineralmuseum. Oh ja, am besten mit einer leichten Wanderung, ich musste eh mal wieder raus an die frische Luft.

Also habe ich sie am frühen Nachmittag abgeholt und wir sind zusammen nach Gufidaun gefahren. Der Name allein lässt die Fantasie spielen. Der Ort liegt in der Gemeinde Klausen im Eisacktal, wunderbar auf einem Hügel und mit herrlichem Blick in die Landschaft. Hier siedelten schon in grauer Vorzeit unsere Vorfahren. Klar, früher lebte man ja noch mit Weitsicht – in jeder Hinsicht.
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