Südtirol Blog

Weil es hier so schön ist

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Um Ostern werden in ganz Südtirol zahlreiche Ostermärkte und Osterveranstaltungen angeboten. Ich habe gleich ein paar besucht und so manches gefunden. Ich war in Laas und in St. Ulrich.

Es ist schon wieder Ostern! Doch bei dem Wetter, was überall ist, mag man fast gar nicht dran glauben. Dabei ist es eines der schönsten Feste – für mich. Ostern bedeutet einfach, der Winter ist gegangen, die Natur wacht wieder auf und schickt ihre schönsten Farben. Überall kommen die Frühlingsblüher heraus, die mit ihren leuchtenden Farben jetzt nach der langen dunklen, tristen Zeit ein wahres Highlight sind. Ich bin diese Ostertage auf ein paar Ostermärkten gewesen und habe mich umgesehen, was es denn alles so kunstvolles, neues gibt. Einer dieser Ostermärkte war der in Laas. (mehr …)

Ich bin letztes oder vorletztes Jahr auf der Churburg gewesen. Dieses Mal wollte ich mir das Vinschger Museum ansehen, das sich ebenfalls hier befindet.

Die Churburg ist bekannt für ihre Rüstungssammlung. Die ist auch wirklich beeindruckend. Dieses Mal habe ich es allerdings auf etwas ganz anderes abgesehen: ich wollte ein wenig über das Leben der ‚Untertanen‘ der Churburg-Herren lernen.
Sie waren zumeist einfaches Volk, Bauern, die ihr täglich Brot hart erarbeiten mussten und nicht in die weite Welt für Ruhm und Gold ziehen konnten.

Das Museum ist klein aber fein und man lernt wirklich viel. Es ist leicht zu erreichen und liegt nicht unweit des Bahnhofes in Schluderns. (mehr …)

Und schon ist es wieder Weihnachtszeit. Hier haben bereits Ende November die Weihnachtsmärkte begonnen, nicht überall, aber in den größeren Städten. Meran gehört dazu. Und wie immer ist er sehr gut besucht, zahlreiche Touristen kommen hier her, um die Atmosphäre zu erleben.

Ich möchte heute ganz kurz etwas über das Solidaritätshäuschen erzählen. Ich war diese Tage natürlich schon einmal auf dem Weihnachtsmarkt und habe etwas herumgeguckt. Ideen sammeln, hier und da auch schon das eine kleine Geschenk zum Verschicken kaufen und ähnliches. Dabei war ich natürlich auch im Solidaritätshäuschen. Und hier bin ich in ein nettes Gespräch gekommen. Dabei habe ich ein wenig mehr über die gemeinnützigen Organisationen und Genossenschaften hier auf dem Markt erfahren. (mehr …)

Frühling ist eine der schönsten Jahreszeiten. Ganz besonders weil er so bunt ist, so frisch, so hell und das Leben neu zu erwachen scheint. Deswegen liebe ich es, in diesen Monaten in Gärten zu gehen. In diesem Falle begab ich mich im Rahmen der Südtirol Balance ins Schloss Trautmannsdorf.

Bei Südtirol Balance dreht sich alles um Gesundheit, Ausgeglichenheit, Entspannung, aber auch Bewegung. Im Schloss Trautmannsdorf geht es um das Erlebnis der Sinne. Geboten werden 1.000 duftende und bunte Blüten und ein Workshop.
Durch die Teilnahme konnte ich bereits am Vormittag in den Garten und mich ein wenig einstimmen auf das Kommende am frühen Nachmittag. Ich entspannte mich ein wenig um dann  eine Kleinigkeit gegessen, bevor ich mich zum Treffpunkt am Besucherzentrum begab.

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Der Frühling ist da und das Grün sprießt. Die Blumen zeigen sich in den wunderbarsten Farben und es duftet überall. Dazu das Summen der zahlreichen Insekten, die das Leben wieder einkehren lassen. Um die Natur in all ihrer Pracht zu erleben, begab ich mich auf die Seiser Alm und wohnte einer Blumenwanderung bei.

Südtirol Balance bietet eine Blumenwanderung über und durch die Wiesen der Seiser Alm an. Eigentlich kann ich mir keinen besseren Ort vorstellen als diesen. Die wild blühenden Blumen wie Krokusse, Anemonen, Schneeglöckchen oder Sonnenröschen sind ein wahres Wunder der Natur, vor allem wenn sie in Massen auftreten. Leberblümchen und Primeln am Waldrand sind wunderbare Farbtupfer in einem noch braunen Untergrund. (mehr …)

Ich wollte mich mit Freunden in Bozen treffen. Dummerweise sagten sie im letzten Moment ab, wo ich schon im Auto saß und zu ihnen fahren wollte. Nun ja, ich bin trotzdem hingefahren und bin endlich einmal dazu gekommen, die Oswaldpromenade entlang zu spazieren.

Die Wanderung, wusste ich, war nicht lang und in zweieinhalb Stunden würde ich die gut 8 Kilometer schaffen. Also bin ich nach St. Anton gefahren und habe dort geparkt. Von hier aus bin ich dann der Beschilderung nach auf die Oswaldpromenade gegangen. Ziel war St. Magdalena, was ein Weinanbaugebiet ist und zahlreiche Weinhöfe hat. Aber zwischendurch ist da noch die Burg Runkelstein, zu der ich einen Abstecher machen wollte.
Nach etwas weniger als einer halben Stunde bin ich an die Gedenktafeln des Karl Ritter von Müller gekommen, der diesen Weg geplant und dann auch umgesetzt hat. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf die doch recht große Stadt mit ihrer typischen Architektur. Auf einer Schautafel sieht man dann auch genau, was man sieht.
Hier biege ich ab zum Schloss Runkelstein, wo ich auch nicht lange danach ankomme.
Das Castel Roncolo (in italienisch) wurde im 13. Jahrhundert von den Brüdern von Wangen erbaut. Die Burganlage ist noch fast vollständig und besitzt einen schönen Innenhof, zwei Palais, ein Sommerhaus, einen Wehrturm und eine Burgkapelle darf auch nicht fehlen.

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Locherer-Bildstöckl 5Über eine gute Bekannte hatte meine Freundin die Möglichkeit bekommen, an einer Geh-Yoga-Wanderung teilzunehmen. Dabei konnte sie es einrichten, dass ich ebenfalls mit durfte. Es ging durch den Montiggler Wald und wurde vom Zentrum Tau organisiert.

Für mich etwas ganz neues, aber wieder mal war es Maria, die es entdeckt hat: Breathwalking. Oder auch Geh-Yoga. Dabei wird ganz besondere Aufmerksamkeit auf das Atmen während des Gehens gelegt. Bewusstes Atmen und Gehen, kombiniert mit Aufmerksamkeitsübungen. Das Ziel ist dabei, Stress besser abzubauen, mehr Vitalität zu bekommen und negative Energien in positive umzuwandeln. Dabei bekommt man klarere Gedanken. (mehr …)

Stoanerne Mandln - South Tyrol 02Magische Orte haben mich schon immer angezogen. Da ist es nicht verwunderlich, dass ich irgendwann einmal die Stoanernen Mandln entdecken musste. Viele Geschichten umranken diese Felsformationen, die von Menschenhand errichtet wurden. Hexen, eventuell schon Druiden, hatten hier ihren Treffpunkt für Rituale und mehr.

Die Stoanernen Mandln liegen im Sarntal. Ich habe eine verlängerte Wanderung hier an einem sonnigen, nicht allzu warmen Frühlingstag gemacht. Und nicht vergessen, mir einen passenden Reiseführer mitzunehmen, um darin dann vor Ort die Geschichten noch einmal nachzulesen. (mehr …)

Schloss Braunsberg, LanaMaria ist definitiv die vielseitigere von uns beiden und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich in letzter Zeit immer mehr mit Kunst beschäftigt. Und da liegt es nahe, auch einmal eine Wanderung in diese Richtung zu machen.
Und so hat sie mich einen frühen Nachmittag dieser sonnigen Tage abgeholt und mich ‚entführt‘. Auf den Skulpturenwanderweg.
Los ging es in Lana, wo wir in Oberlana direkt auf den Brandis Waalweg eingebogen sind. Vorbei am Kloster Lanegg und der St. Margarethen-Kirche sind wir bis zum Wasserfall. Wir sind durch Obstplantagen, Weinanbau und unter Kastanienbäumen gewandert. Die Aussicht von hier ist schon wunderbar.
Wir sind dann die so genannte Ländprommenade entlang gegangen und in Richtung Falschauer Biotop. (mehr …)