Südtirol Blog

Weil es hier so schön ist

4281592047_c6a7c05f47_zGeburtstag feiern an einem der schönsten Orte der Welt: auf der Tuffalm im Schlerngebiet. Ich habe ein paar Freunde eingeladen und wir haben eine wunderbare Wanderung gemacht und anschließend auf einer der schönsten Almen angestoßen

Dieses Jahr hatte ich am Wochenende Geburtstag und, obwohl ich normalerweise da keinen Hehl daraus mache, habe ich dieses Mal ein paar Freunde eingeladen, mit mir zu feiern. Auf meine Art.
Ich habe auf der Tuffalm einen Tisch bestellt und ein paar Freunde aus der Umgebung eingeladen. Aber das Feiern musste sie sich erst noch verdienen :-D
Getroffen haben wir uns am späten Vormittag am Parkplatz zwischen Völs und Ums. Hier ließ jeder seine Kutsche stehen und wir gingen gemeinsam los. Keine Geschenke oder Blumen, denn wer will die auf einer Wanderung schleppen?
Wir folgten dem Weg Nr. 8 über den Völser Bach. Von hier ist es der Weg Nr. 2 in Richtung des Weihers. Die Sonne schien, es war blauer Himmel und gar nicht kalt. Oder jedenfalls uns nicht, denn wir waren einer wunderbare Gruppe von 8 Personen.
Beim Weiher biegen wir auf den Weg 1 und gehen leicht aufwärts. Die Runde ist schon fröhlich und unglaublich lustig.
Hier kommen wir nach gut einer Stunde zur Tuffalm, wo wir einkehren. Der Tisch ist bestellt, wunderbar gedeckt und Kerzen brennen. Wir setzen uns und bestellen aus der Karte mit zahlreichen typischen Tiroler Gerichten. Die meisten essen Knödel – was auch sonst! Eine Vorspeise für alle, dann jeder ‘sein’ Gericht. Und zum Abschluss habe ich Eis mit heißen Früchten bestellt, für alle. Selten habe ich sooo lecker gegessen. Und dazu noch in einer wunderbarer Runde lustiger, gut gelaunter Freunde. (mehr …)

Ein kurzer Wanderweg sollte mich auf einen der ältesten Pfade der Menschheit bringen: dem Weg zwischen dem Eisacktal und dem Grödental, wo bereits in der Urzeit die ersten Menschen durch die Berge gewandert sind.

Irgendwie wollte ich dieses Jahr dem Weihnachtsstress ein wenig entfliehen und so habe ich mich kurz entschlossen auf ins Grödental gemacht. In einer kleinen Pension habe ich noch einen ‘Unterschlupf’ gefunden und bin jetzt seit ein paar Tagen vollkommen stressfrei.

Naja, und es ist klar, dass mich dann diese Tage doch wieder das Bedürfnis, einen langen Spaziergang zu machen, packte. Wandern ist jetzt irgendwie nicht der richtige Ausdruck, aber ich wollte raus. Frische, klare Luft atmen, alleine Wege erkunden, einfach Freiheit spüren. Und meine Pensions-Vermieterin schlug mir vor, auf den Spuren der Bronzezeit ins Nachbartal zu gehen. Das fand ich spannend!

Los geht die Wanderung an der Mittelstation der Seceda Seilbahn. Insgesamt soll der Weg ziemlich eben sein und nur 200 m Höhenunterschied haben. Lassen wir uns überraschen!

Ich habe mir extra ein paar Notizen gemacht, denn die Namen sind hier doch leicht gewöhnungsbedürftig. Allein schon Troi Paian ist nicht wirklich leicht verständlich für mich. Dieser Weg kreuzt andere Wege mit ähnlichen, merkwürdigen Namen: Lech Lagustel, Runcaudie und Praplan.

Meinen Notizen folgend biege ich an der Seilbahn rechts zur Muratschwaige und folge der Wegmarkierung 8. Da steht auch Troi Paian – Balést – St. Jakob drauf.

Hier genieße ich schon die Ruhe und Stille. Niemand begegnet mir und ich atme tief die kalte, frische Luft ein. Über einen Bachlauf gehe ich hangaufwärts, folge dem Weg wieder leicht nach unten und komme an eine Kehre.

Dieser folgend geht es zum Baléstkamm. Ich verweile hier ein wenig, atme die frische Luft tief in meine Lungen und bin froh, ein wenig dem menschlichen Trubel zu entkommen. Ich brauche einfach meine Auszeiten. Und dabei habe ich nur die beste Erfahrung gemacht mit diesem Volk im Tal. Die Ladiner sind warmherzig, offen, und wissen es, einen Gast zu verwöhnen. Ohne wenn und aber. Hier kann man sich nur wohl fühlen.

Hier oben verlasse ich das Gipfelkreuz und spaziere zum Lech da Lagustel. Ich komme nach einer Weile nach St. Jakob und kurz danach bin ich wieder zurück in St. Ulrich.

Vollkommen durchgefroren aber glücklich komme ich in die Pension und werde gleich mit einem heißen Tee beglückt. Schnell bin ich wieder warm und freue mich, dass ich hier noch ein paar Tage verweilen darf. Und den Troi Paian werde ich im Frühjahr noch einmal machen, wenn die ersten Blumen aus der Erde hervorkommen.

Nach längerer Zeit hatte ich mal wieder Lust, alleine die Natur zu genießen, wollte aber auch nichts anstrengendes. Also habe ich mich mal für die Königswarte entschieden. Die hat einen tollen Panoramablick und die Wanderung dort hin ist leicht, sogar für Familien geeignet.

Ich bin mit dem Auto bis nach Bozen und über Blumau hoch nach Seis gefahren. Hier habe ich meinen ‘Schlitten’ abgestellt und bin zu Fuß los, direkt von Seis am Schlern.
Man nimmt zuerst die Straße nach Kastelruth nordwärts bis man zu den Wegweisern linker Hand kommt, die einen die Laranzer Runde anzeigen. Laut gefundener Angaben im Internet lagen jetzt gut 3 Stunden leichte Wanderung vor mir, mit gut 230 Höhenmeter Unterschied und etwas mehr als 8 Km Entfernung. Das ist nicht viel und ideal, um meine Gedanken zu ordnen und die Sonne zu genießen

An diesen Wegweisern nehme ich die kleine Straße mit der Bezeichnung M5/5A. Leicht ansteigend geht es jetzt westwärts, Sonne von links oben, da es Mittag ist, bis zu einer Wiese. Hier habe ich die Möglichkeit das Panorama von einer Bank zu bewundern. Es ist wirklich schön und friedvoll.

Durch Wiesen geht es weiter immer Richtung Laranzhof. Ich folge immer noch der M5 Beschilderung und somit der großen Laranzer Runde. Schon nach einem relativ kurzem Aufstieg (leicht) komme ich an die Aussichtsstelle der Königswarte. Kaum aus dem Wald getreten entfaltet sich ein wunderbares Panorama vor mir. Ich bin etwas mehr als eine Stunde bis hier gelaufen und stehe auf gut 1.150 Metern über dem Meeresspiegel.

Ich verweile ein wenig hier, genieße die Einsamkeit, denn außer mir ist hier niemand. Im Sommer ist hier bestimmt reges Treiben, auch mit Kindern. Ich wollte Ruhe, die Sonne genießen und ein wenig nachdenken. Es gelingt mir!

Der Rückweg geht jetzt leicht. Ich folge wieder dem M5-Weg, der manchmal ganz eben, manchmal leicht hügelig Richtung Lanzinhöfe geht. Wieder Wald, der mit seiner weichen Stille mich total umhüllt mit friedlichen Gefühlen. Hier und da Vogelgezwitscher, eine ganz leichte Brise… ich fühle mich geerdet.

Auf der kleinen Zufahrtsstraße gehe ich ostwärts – Dank Sonnenstand immer leicht zu ermitteln – zum Telfensattel. Hier ist auch der Straßenübergang von Kastelruth nach Seis. Von hier aus gehe ich dem Straßenverlauf folgend wieder nach Seis. Nach ca. nochmaligen eineinhalb Stunden bin ich dann wieder an meinem Auto.

Da es genau die richtige Zeit ist, fahre ich in die Innenstadt von Bozen, esse eine Kleinigkeit und gehe noch ein wenig Weihnachtsshoppen.

Nach der kleinen, alleinigen Wanderung durch die schöne Landschaft und dem anschließenden Bummeln, habe ich meine innere Ruhe wiedergefunden und habe den ganzen Stress der letzten Wochen wieder abgebaut.

14631209688_bf389245d8_z Ich bin ein Fan von Märkten, ich gebe es zu, und jetzt in der Weihnachtszeit gibt es zahlreiche, wunderbare Weihnachtsmärkte. Am Wochenende habe ich Maria angerufen und bin mit ihr und ihrem Sohn Alex auf Tour in Brixen gewesen. Erst gewandert und dann geschlemmt.

 

Es ist wunderbare Luft und ich wollte raus und hatte Lust auf Weihnachtsfeeling. Also sind wir drei nach Brixen gefahren und haben dort in der Innenstadt geparkt. Ich hatte vorher schon geguckt, wo wir wandern können, nicht zu lang und weit, und wann der Weihnachtsmarkt ist.

Gleich nach dem (einmal recht frühen) Mittagessen habe ich die zwei abgeholt und wir sind auf in die schöne, historische Stadt.

Unsere Wanderung sollte über St. Andrä und Klerant und wieder zurück nach Brixen gehen.

Die Wanderung haben wir an der Unterdrittbrücke begonnen und sind zunächst Richtung Lüsen. Nach gut einem halben Kilometer sind wir rechts abgebogen und einen steilen Hang nach oben auf die flachen Wiesenhänge. Auf dem Weg 4-5 sind wir dann zum Mistroler Hof und später zum Moardorf gekommen. (mehr …)

Was im Sommer eine Augenweide ist und im Herbst ein Rausch an Farben und Beschäftigung, dass wird jetzt zum Winter ein Schnüffelerlebnis. Ich bin den Weinlehrpfad in Kurtatsch entlang gewandert.

Maria, meine Freundin, hat mir davon erzählt. Sie habe in einer Zeitschrift über Südtirol gelesen, dass es einen ‘Schnüffelpfad’ gibt. Bei Kurtatsch. Und ob ich nicht einmal Lust hätte, mit ihr zu ‘sniffen’.
Ich bin ja für (fast) alles zu haben. Also hat sie sich erkundigt, wo genau unser Riechkolben zum Einsatz kommen kann, und wir sind am Wochenende bei herrlichem Sonnenschein los.
Der Weinlehrpfad in Kurtatsch beginnt an der Kreuzung Weinstraße-Kirchgasse. Hier lassen wir unseren Wagen stehen und laufen los. Immer der Beschilderung nach. Und schon nach kurzem werden wir kleinen Amphoren gewahr, die im Geäst hängen. Wir machen die erste auf, schnüffeln, schnüffeln nochmal. Korken wieder drauf. Wir diskutieren, nach was es riecht. Irgendetwas bekanntes. Amphore noch einmal entstöpseln, riechen, zu machen. Wir gehen weiter und sehen die Auflösung kurz danach, aufgeschrieben auf ein Schildchen, wieder im ‘Gebüsch’ versteckt. (mehr …)

Tisens_Pfarrkirche_Maria_Himmelfahrt

Bei Tisens denke ich eigentlich an Tilsen – ein Buchstabe mehr und schon etwas ganz anderes. Tilsen ist für mich der Inbegriff eines Käses, den ich früher sehr gerne gegessen habe. Tisens hat dafür aber anderes zu bieten!

Ich musste am Wochenende unbedingt mal raus und wollte nicht weit fahren. Da habe ich mich für das Tisener Mittelgebirge entschieden. Dieses liegt zwischen Meran und Bozen und ist ein herrliches Wandergebiet. Die gleichnamige Ortschaft hat nicht einmal 2.000 Einwohner und ist ein perfekter Ausgangspunkt für leichte Wanderungen in die Natur.

Ich bin nach Tisens gefahren und habe dort mein Auto stehen gelassen. Hier liegt das Schloss Katzenzungen (ein mächtiger Bau) mit der ältesten Rebe Europas. Bekannt ist die Umgebung hier auch für die Fahlburg, ein tolles Renaissance-Schloss und seit 500 Jahren in Familienbesitz.

Im Ort sehe ich mich ein wenig um und entscheide dann, Richtung Prissian zu gehen. Nach der Besichtigung der Tisener Pfarrkirche gehe ich die Hauptstraße entlang. Dabei sehe ich einen Wegweiser zum ‘Internationalen Filzkunstwanderweg’. Das finde ich spannend und kann mir im ersten Moment gar nicht vorstellen, um was es sich hier dreht. Neugierig biege ich ab…

Nach einem kurzen Stück gelange ich zum Hotel Burggräfler. Etwas stutzig im Moment, entdecke ich dann gleich, wo es lang geht, um auf den Kunstwanderweg zu gelangen.
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800px-LangfennLetztes Wochenende war wunderbares Herbstwetter und da habe ich mich mit einer guten Bekannten spontan entschieden, nach Meran 2000 zu fahren und von dort über den Salten nach Bozen zu wandern. Und die Idee war super!

Begonnen haben wir unsere Wanderung bei der Meraner Hütte in Meran 2000. Strahlender Sonnenschein und milde Temperaturen, an Winter noch kein Gedanke. Rucksack mit etwas zu trinken und ein paar Snacks, denn die Wanderung würde schon etwas länger dauern.

Hier oben haben wir den Fernwanderweg E5 genommen. Der führt über den Spieler, das Kreuzjöchl und das Kreuzjoch. Letzteres liegt über 2.000 m hoch. Und hier waren wir froh, dass wir auch unsere Windjacken mit dabei hatten, denn es wurde doch sehr viel frischer als in Meran.
Wir entscheiden uns, unseren ersten längeren Stopp zu machen, denn wir sind schon ein wenig unterwegs und ein Snack tut gut.

Kurze Zeit später schlagen wir den Weg wieder auf dem Fernwanderweg E5 ein und kommen über den Kamm zum Auener Jöchl. Welch ein Glück: hier geht es richtig nach unten, was ich persönlich immer wesentlich entspannter finde als das hinaufkraxeln. Und so kommen wir zum Möltner Joch und zum Langfenn, was höhenmäßig schon fast wieder 500 m tiefer liegt als das Kreuzjoch.
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Eine kleine Herbstwanderung entlang der Waale, um die Herbststimmung einzufangen – das sollte mich zum Ilswaal und zum Zaalwaal bringen.

Als ich mich entschloss, an diesem Wochenende einmal alleine wandern zu gehen, beschloss ich auch, das Auto zuhause stehen zu lassen. Stattdessen habe ich die Vinschger Bahn genommen und bin bis nach Schlanders gefahren. Die Fahrt alleine habe ich schon genossen, denn die herrliche Landschaft kann man auch im Vorbeifahren genießen.

Da viel Zeit war und die Sonne wunderschön schien, habe ich zunächst eine kleine Runde im Ortskern gedreht. Und einen richtig guten Cappuccino genossen.

Dann bin ich in Richtung Sonnenpromenade gegangen. Hier geht es in Richtung Schlandrauntal – interessanter Name und fast schon ein Zungenbrecher. Entlang der Promenade verläuft bereits so ein Wasserversorgungsgraben, in Südtirol als Waal bezeichnet. Diese werden seit Jahrhunderten gepflegt und gehegt, da sie die Wasserzufuhr zu Obstplantagen, Weinbergen etc. sind. Überall dort, wo eben sonst kein Wasser hinkommt und es im Sommer leicht austrocknen kann. Somit wird der Boden fruchtbarer gemacht und man kann anbauen. Eine Art, sich hier in den Bergen mit dem Nötigen zu versorgen.

Auf dem Weg zurück ins Dorf pflücke ich einen Apfel vom Baum und genieße die gesunde Frische. Auf dem Rückweg werde ich mir frische Äpfel mitnehmen, nehme ich mir vor.

Dem Wegweiser folgend stieg ich nun recht anstrengend nach oben zum Ilswaal. In dem Waldgebiet genieße ich die frische Luft, erfreue mich an der Farbenpracht des Herbstes und sammle Kastanien. Mein Blick fiel auf die St. Ägidius-Kirche und kurz überlegte ich, ob ich zu ihr hochsteigen soll. Ich verwerfe es.

In Kortsch steht ein Wegweiser, der zum Zaalwaal weist. Ich folge ihm, nicht ohne hin und wieder einmal Pausen einzulegen. Ich wollte ja gemütlich alleine mit mir verbringen und nicht irgendwohin hetzen. Der Weg ging eh steil nach oben und ich komme fast ins Schwitzen. Ich meine mich zu erinnern, der Waal liegt auf 1.000 m ü. d. M. Das muss man auch erst einmal erklimmen. Ok, ich musste keine 1.000 Meter hinauf, war ja schon sehr hoch. Jedenfalls lohnte es sich in jeder Hinsicht, denn ich hatte teils wunderbare Ausblicke auf das Tal. Bei den alten Mühlen mache ich dann erst einmal eine ausgiebige Pause und lausche der Natur. Oh ja, ich brauchte diese Wanderung so alleine…

Zurück gehe ich bis Kortsch und folge dann dem Weg Nr. 15 bis nach Schlanders. Hier gönne ich mir noch einen leckeren Cappuccino und erinnere mich, dass ich Äpfel kaufen wollte. Das tue ich auch und fahre dann mit der Bahn wieder zurück nach Meran.

Übrigens: das Bewässerungssystem, die Waale, im Vinschgau und besonders auf dem Sonnenberg, ist eines der ausgedehntesten Bewässerungssysteme in den Alpen. Die Benennung scheint aus dem lateinischen zu kommen, von aqualis. Der Waalweg dient/e dazu, diese Bewässerungsanlagen zu warten. Und heute auch als Spazier- bzw. Wanderwege. Im Vinschgau gibt es unzählige davon.

18Letztes Wochenende habe ich praktisch meine erste Herbstwanderung dieses Jahr gemacht. Herbstwanderung deswegen, weil es doch schon etwas kühler geworden ist und vor allem die Bäume anfangen, sich bunt anzuziehen. Das habe ich mir am Westhang der Rosengartengruppe angesehen.

Unaufhörlich schreitet er voran, der Herbst. Die Äpfel sind angesagt, Pflaumen vorbei und die Kastanien bald reif. Und die ersten Blätter der Bäume und Büsche verfärben sich langsam aber sicher. Immer mehr goldgelb, rot und braun mischen sich unter das bisher grüne Blätterkleid und die Welt wird wieder bunt.

Meine Freundin Maria hat ihren Mann mit ihrem Sohn diesen Sasmstag in eine Ausstellung nach Rovereto geschickt – und ist mit mir zum Rosengarten gefahren. Hier haben wir ein paar wunderbare Stunden in der herbstlichen Sonne die traumhafte Landschaft mit Panorama zum träumen genossen.

Gestartet sind wir an der Frommer Alm. Von hier haben wir den Laurin-Lift in die Höhe genommen und erreichen auf mehr als 2.300 m über dem Meeresspiegel die Kölner Hütte. Das ‘rifugio Fronzo alle Coronelle’ ist eine Berghütte und ein Gasthaus der Südtiroler Dolomiten. Den ungewöhnlichen Namen hat sie von ihren Gründern. 1899 wurde sie von der Sektion Köln des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins gegründet. Die Hütte ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen – und heute auch für die unsrige. (mehr …)